Durch die Visuelle RestitutionsTherapie wird innerhalb
von Bereichen möglicher Residualfunktionen (Areas of Residual Vision, ARV) hochfrequent über einen mehrmonatigen Zeitraum stimuliert. Damit wird die Fähigkeit des visuellen Systems zur neuronalen Remodellierung für die Rehabilitation genutzt und als therapeutische Anwendung computerunterstützt verfügbar gemacht.
Hier können Sie beispielhaft sehen, wie die VRT
funktioniert.
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Eine enge interdisziplinäre Abstimmung gewährleistet die integrative Planung und Verlaufskontrolle der visuellen Restitutionstherapie im Zusammenhang neurovisueller Rehabilitationsverfahren. Die VRT ist ICF-orientiert an messbaren Funktionsverbesserungen und erreichbaren Handlungskompetenzen im Alltag ausgerichtet.